Gebührenkalkulationen
Für Städte und Gemeinden und ihre Verbände und Unternehmen besteht neben der Finanzierung durch Steuerzuweisungen, Zuschüsse und Vorsteuererstattungen als erhebliche Finanzierungsquelle die Erhebung von Beiträgen und Gebühren. Die Kalkulation ist sehr viel komplexer als das Zusammenrechnen aller kameralen Ausgabenkonten. Neben der Ermittlung, welche Kosten gebührenrechtlich berücksichtigungsfähig sind und welche Nebentätigkeiten mit welchem Kostenansatz abzugrenzen sind, kommt dem strategischen Einsatz, ob historische Anschaffungs- und Herstellungskosten oder Wiederbeschaffungszeitwerte als Abschreibungsgrundlage den Zielen und Zwecken der gebührenrechtlichen Einheit optimal dienen, besondere Bedeutung zu. Unter richtiger Anwendung führen die höheren Wiederbeschaffungszeitwerte in der Gebührenkalkulation zu langfristig geringeren Gebühren für den Gebührenzahler, auch kumulativ. Hinzu kommt der interne Zwischenfinanzierungseffekt, der dem Haushalt mehr Gestaltungsspielraum gibt und der gebührenrechnenden Einheit zusätzlich eine bessere Verzinsung gibt.
Insbesondere lässt sich die Gebührenkalkulation auf die steuerlichen Ergebnisse abstimmen wordurch die Steuerlast zusätzlich verringert werden kann.
Die KomPiTax bietet beides aus einer Hand an.
